MentalHorse-Reitschüler Feedback (1)

Ich heiße Gabriela, bin 57 Jahre alt und habe zwei Pferde. Davon ist ein Pferd ein Welsh Cop Sekt. D und das andere ein Deutsches Reitpony. Letzteres ist nicht reitbar durch eine Ataxie. Ich lernte Klaus ca. vor 3 Jahren durch seine Internetseite kennen. Zuvor hatte ich bereits schon andere Reitlehrer, die schnell aber an ihre Grenzen stießen bei der Ausbildung meiner Pferde. Mein Pferdekauf war eine emotionale Entscheidung ohne jegliche Erfahrung mit Pferden. Die Pferde waren zum Zeitpunkt des Kaufes 3 Tage und 2 Monate alt. Erst durch Klaus erfuhr ich tiefe Einblicke im Umgang mit den Pferden und das Verstehen ihrer Sprache. Heute nach 3 Jahre kann ich sagen, Pferde sind so komplexe Wesen, dass ich nur jedem empfehlen kann, sich professionelle Unterstützung zu holen. Die Ausbildung am Pferd mit Klaus ist geprägt von einem Zusammenspiel auf allen Ebenen. Er sieht den Reiter und das Pferd ganzheitlich, so dass ein tiefe und feine Abstimmung zwischen Pferd und Reiter gelehrt wird. Er lehrt die Kunst mit seinem Pferd zu sprechen und es zu verstehen. Voraussetzung ist dazu, sich Einzulassen und zu Vertrauen. Ein gewaltloses Freizeitreiten und die natürliche Balance zwischen Pferd und Reiter, das Beherrschen des Pferdes bei allen Anforderungen des Freizeitreitens wird auf einem hohen Niveau von ihm vermittelt. Sein Blick für den Reitschüler und dem Pferd entgeht nichts, so dass es für jeden Anfänger, sich erst einmal überwältigend anfühlt. Es kommt der Moment, da löst sich der gordische Knoten und man ist sensibilisiert in seiner Wahrnehmung, erkennt Problemlösungen und kann scheinbar unlösbare Schwierigkeiten mit einfachen Lösungsansätzen meistern. Ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert mit welch...

Eva Erles Abenteuerritt durch die Karpaten

Dies ist der Erlebnisbereicht von meiner Reitschülerin Eva. Es war mir eine Freude ihr bei ihrer reiterlichen Vorbereitung auf ihren Wanderritt behilflich zu sein und bedanke mich auch bei ihr für die erhaltenen Unterweisungen im philippinische Stockkampf. Viel Vergnügen bei der Lektüre.  euer Klaus “Mein Arbeitgeber zahlte Anfang des Jahres eine Prämie aus und ich überlegte hin und her, was ich damit Sinnvolles anstellen könnte. Am sinnvollsten erschien mir ein Reiturlaub. Nachdem ich den Katalog eines bekannten Reiterreisenveranstalters über mehrere Wochen von vorne bis hinten durchgegangen war, entschied ich mit für den zweiwöchigen „Karpaten-Abenteuerritt“ in Rumänien. Die Übernachtungen sollten im Zelt sein, und da ich gerne zelte, war das auf jeden Fall ein Plus. Es wurde ein eher ruhiges Tempo versprochen, aber man sollt körperlich fit und sattelfest in den drei Grundgangarten sein. Ich hatte eine Weile nicht mehr auf einem Pferd gesessen und so fragte ich bei Klaus an, ob ich ein paar Reitstunden bekommen könne. An dieser Stelle vielen Dank dafür, denn ohne den Unterricht hätte ich zumindest am Anfang ziemlich alt ausgesehen. Wir übten Reiten im Gelände, kleinere Hügel hinauf und hinunter, kleinere Sprünge und allgemeine Sattelfestigkeit. So buchte ich die Reise und einen Flug nach Bukarest, bat den Veranstalter um Abholung vom Flughafen, das kostete natürlich extra. Mit mir kam eine nette Schweizerin an und wir wurden von Atila abgeholt. Der junge Mann aus der Gegend von Gheorgheni, war, wie sich herausstellte, Off-Road-Champion und holte uns mit seinem Geländewagen ab. Die Fahrt von Bukarest aus dauerte fünf Stunden, in denen wir den südlichen Teil der Karpaten überquerten und den größten Teil auf Landstraßen fuhren. Hier...